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Schröpftherapie

Zu Die Schröpftherapie zählt zu den bedeutendsten, natürlichen, entgiftenden und regulierenden Heilverfahren der Naturhei

lkunde. Sie ist ein klassisches Ab- und Ausleitungsverfahren und kann auf ca. 5000 Jahre Erfahrung zurückgreifen.

Die Schröpftherapie hat ihre Wurzeln in nahezu allen Kulturen auf der Welt. Bereits vor 5000 Jahren wurde im alten China die Schröpftherapie beschrieben. Das erste sich belegbare Zeichen ärztlicher Schröpftätigkeiten findet man auf Ärztesiegeln, die ca. 3000 v. Chr. in Mesopotamien angefertigt wurden.

Wirkungsweisen der Schröpftherapie

Haut

Bei der Schröpftherapie wird durch Unterdruck die Blutzirkulation verbessert, die Hauttemperatur erhöht, der Stoffwechsel der Haut gesteigert, sowie die Funktion der Talg- und Schweißdrüsen und die Zufuhr von Nährstoffen verbessert.

Muskeln

Die subkutanen Kapillargefäße und die Blutgefäße in der Muskulatur werden durch die Saugwirkung des Unterdruckes beim Schröpfen aktiviert. Dadurch werden der Blutfluss und der Lymphfluss erleichtert.

Gelenke

Bei chronischen Gelenkschmerzen ist die Schröpftherapie besonders wirksam. Die Behandlung wird mit elastischen Schröpfköpfen direkt auf dem Bereich der jeweiligen Gelenke durchgeführt. Durch den Unterdruck wird der Gelenkspalt leicht gedehnt, durch die Pulsation findet Flüssigkeitsaustausch im Knorpel statt. Es kommt zur besseren Durchblutung des Gelenkes und zur stärkeren Sekretion von Gelenkflüssigkeit. Auch im Bereich des Verdauungsapparates, des Nervensystems kann die Schröpftherapie hilfreich sein.

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